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Breaking News: Grauen Star kann man nicht einfach wegwischen!

Wir eroberten mit Licht für die Welt die heimischen Schlagzeilen.

In weiten Teilen Afrikas ist augenmedizinische Versorgung nur für die wenigsten zugänglich. Gerade in ärmeren Regionen erblinden daher noch heute erschreckend viele Menschen durch grauen Star – eine eigentlich leicht behandelbare Augenerkrankung, die Betroffene anfangs als störend-diffusen Fleck im Sichtfeld wahrnehmen.

Doch wie macht man diese Problematik für Menschen in heimischen Breitengraden spürbar? Um unseren Pro Bono Kunden Licht für die Welt im Kampf gegen vermeidbare Blindheit zu unterstützen und Spenden zu generieren, haben wir die Symptome des Grauen Stars mit einem Mobile-Overlay auf den Onlineportalen von Österreichs größten Tageszeitungen erlebbar gemacht.

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Wollte man sich dort über das Weltgeschehen informieren, wurde ein irritierender grauer Fleck auf dem Display angezeigt, der sich dank Gyroskop-Sensor dem Blickwinkel des Betrachters anpasste. Versuchte man den störenden Fleck durch Wischen zu entfernen, offenbarte sich eine klare Botschaft: Wegwischen heilt Grauen Star nicht. 30 Euro schon.

 

Die Verlinkung führte auf die Website von „Licht für die Welt“, auf der man sich über das Thema informieren kann und die Möglichkeit hat, Menschen in Afrika mit nur 30 Euro Augenlicht zu schenken.

 

Das stolze Ergebnis: Noch nie zuvor hatte die Website so viele Zugriffe wie im Zeitraum unserer Banner-Schaltung.